Unsere Philosophie


Das Modell ist eines der wichtigsten projektbegleitenden Instrumente von Architekten, Planungsbüros, usw. Mit recht einfachen Mitteln, lässt sich in kurzer Zeit ein Kubus/eine Idee haptisch darstellen und kann besser präsentiert werden. Gesamtkonzepte, Geländesituationen oder auch Studien finden durch die Darstellungsmöglichkeit des Modells einen neuen Charakter.

 

Egal ob für den Verkauf in Form von detailgetreuen Modellen, für Wettbewerbe in Form von Massenmodellen mit schlichten Kuben, oder für Studien zur städtebaulichen  Situierung und Eingliederung eines Projekts in ein Dorf-/ Stadtbild, ein Modell regt die Sinne des Betrachters an.

 

M.C. Schulte von Drach beschreibt in seinem Artikel wunderbar, dass man beim Kauf (hier im Beispiel „Obst“) gerne vorher die Ware „fühlt“, um sicherzugehen, ob es sich auch um eine gute Ware handelt. Durch diese gewonnene physische Beziehung zum Produkt, fühlt dich der Kunde bereits als Eigentümer und wird den Kauf eher tätigen, als wenn er es nicht berühren darf. Fingerspitzengefühl könne sogar den Geschmack beeinflussen. Kunden die ein Produkt nicht berühren dürften, würden sich sogar oft unsicher und frustriert fühlen.

 

Dieser haptische Effekt spiegelt sich deutlich im Modellbau wieder.  Trotz der beinahe grenzenlosen Möglichkeiten Projekte zu visualisieren, wird dies immer eine 2-dimensionale Darstellung bleiben, egal ob auf eine Wand projiziert, oder als Plan auf dem Tisch. Ein Modell hingegen, haucht dem Projekt Leben ein, kann berührt werden, kann „begriffen“ werden. Lassen Sie diese großartige Darstellungsmöglichkeit in Ihre Präsentation, ihr Verkaufsgespräch oder auch in Ihre planerischen Gedankengänge einfließen.

 

Mit modernsten Maschinen und Programmen wollen wir von Lorenzi Architektur-Modellbau Ihnen dabei behilflich sein und Ihre Visionen 3-dimensional besser „begreiflich“ und „verkaufsfördernd“ darzustellen.

Markus Christian Schulte von Drach

* 5. Oktober 1965 in Dortmund) ist ein deutscher Wissenschaftsjournalist und Schriftsteller.

 

... hat die oft unterschätzte Bedeutung des Tastsinns in einem Artikel hervorragend zusammengefasst. Hier ein Zitat aus seiner Einleitung:

 

Die deutsche Sprache sagt manchmal mehr aus über unser Verhalten, als uns gemeinhin klar ist. So sprechen wir davon, etwas zu „begreifen“ und meinen damit, es zu verstehen.“